2013 Route 66

Bilder vom Route 66 Run

Die ganzen geilen Hotels, und das viele Gepäck?? Ja, die alten Rocker sind ohne alles dies ausgekommen, Kutte und Jeans an, angehalten, Party gefeiert, mit nem Mädel neben dem Bock eingeschlafen! Am anderen Morgen, vom Mädel runter, auf den Bock drauf und weiter ging der Run……….. Respekt!

Das gleich Gefühl der Freiheit genieße ich heute auch noch, der Unterschied ist: Ich muss eben einen Schluessel an der Rezeption abgeben!

Route 66 Germany Club

Reisetagebuch:

Mo. 29.07.2013: Anreise

Die Anreise erfolgt aus ganz Deutschland.
Ueber den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein?

Die Flugroute ging ueber Belgien, England, Irland, Labrador, der Ostkueste der USA entlang nach Atlanta, Der Weiterflug von Atlanta nach Chicago war etwas stressig. Komische Menschen in der Warteschlange halten den Verkehr auf und wenn die Old Lady müde ist, muss sie noch zum Drogentest! PS. sie war natürlich clean!

Nach ca. 17 Stunden sind Biker und Autofahrer, aus BW, gluecklich in Chicago gelandet. Wolle, Anja, Suzana und ich mussten nochmals eine Stunde, auf den naechsten Flieger und unser Restgepaeck warten.

Erste Eindrücke, USA by night….
Wir trafen uns abends zur Begrüßung und zum Kennenlernen,um 20:30 Uhr, mit den restlichen, bundesweit angereisten Mitstreitern in unserem Hotel.

Hotel: Essex Inn 800 S Michigan Str. IL 60605

Di. 30.07.2013:  Chicago Sightseeing

Wir sahen uns die Stadt an. Nach einem Fruehstueck in der traditionsreichen Baeckerei mit Restaurant, „Lou Mitchell`s“, gingen wir gestaerkt auf den „Willis Tower“ und besichtigten die Stadt, das Hardrock Cafe und natuerlich, den lokalen Harley Dealer von Chicago.

You never walk alone…..

Das Mitchells wurde 1926 eroeffnet und galt seit dem Beginn der Route 66 im Jahr 1923 als Startpunkt für die grosse Reise.

Im 103 ten Stock auf 412m Höhe. Schwindelfreie Biker?

Hard Rock Cafe!
Ich wurde voll an unsere Suedstaaten Party im Club erinnert. In Chicago sind Instrumente mit original Unterschriften von „Lynyrd Skynyrd“ und „ZZ Top“, neben Accessoires verschiedener Rock und Blues Grössen ausgestellt.

It`s only Rock`n Roll!

Mi. 31.07.2013:  Chicago – Milwaukee – Chicago

Tagesstrecke: 180 Meilen (290 km), reine Fahrzeit ca. 3 Std. (hin und zurück)

Morgens wurden um 9:00 Uhr die Motorräder und Mietwagen abgeholt.
Die gebuchte Streetglide war leider nicht verfuegbar, aber bei einer Road King
liegt man nie falsch!

Zur Eingewöhnung fuhren wir (auf der Interstate/Autobahn) nach Norden zum 90 Meilen entfernten Harley Davidson Museum in Milwaukee, Wisconsin. Das Unternehmen feiert in diesem Jahr sein 110-jähriges Jubiläum.

Am Abend waren wir von BITBURGER ins „German Hofbraeuhaus“ eingeladen.
Prost Gemeinde. Die Stimmung war genial!

Vor dem HD Museum in Milwaukee.

Do. 01.08.2013:  Chicago – Springfield, IL

Tagesstrecke: 200 Meilen (320 km), reine Fahrzeit ca. 5½ Std.

Frühmorgens gehts los auf die Route 66! Wir starteten in der Adams Street und fuhren aus Chicago hinaus.
Erster Stop (und Möglichkeit zum ersten oder zweiten Frühstück) bei „Del Rhea’s Fry Chicken House“ in Willowbrook. Weitere Stops in Joliet, auf den Spuren der Bluesbrothers,Wilmington, Dwight, Odell, Pontiac (Route 66 Museum), McLean, Atlanta, Springfield.

Übernachtung im ersten „Holiday Inn“ überhaupt, heute stilvoll mit alten Elementen der Route 66 ausgestattet. Hotel-Restaurant und Pool.

Ach ja, Biker fahren hier im T-Shirt und ohne Helm. Nun ja, der Regen ist warm und die Fahrweise, ausser auf der Interstate, entspannt.

Hotel:  The Route 66 Hotel & Conference Center 625 E sainth Joseph St. Springfield IL 62703

Fr. 02.08.2013:  Springfield, IL – Cuba, MO

Tagesstrecke: 180 Meilen (290 km), reine Fahrzeit ca. 4 Std.

Frühstück im „Cozy Dog“ gleich neben dem Route 66 Hotel. Weitere Sehenswürdigkeiten in Staunton (Henry’s Ra66it Ranch) und Besichtigung der „Chain-of-Rocks-Bridge“ kurz vor St. Louis. Cuba ist ein wunderschönes Städtchen, bekannt durch seine murals (Wandmalereien) und dem größten Schaukelstuhl der Welt (Guinness Rekordbucheintrag).

Der Cozy Dog war genial, nicht fettig und die Wurst wie bei uns!

Übernachtung im ältesten heute noch in Betrieb befindlichen Motel an der Route 66, zwischenzeitlich wurde dies wunderschön renoviert.

Hotel: Wagon Wheel Motel 901E Washington Str. Cuba MO 65433

FREITAG: Viel Spass im Club Brüder!

Sa. 03.08.2013: Cuba, MO – Joplin, MO

Tagesstrecke: 215 Meilen (345 km), reine Fahrzeit ca. 5½ Std.

Die Fahrt ging weiter durch Rolla und Doolittle. Am versteckten, aber reizvoll gelegenen Elbow’s Inn machen wir in der typischen Biker-Bar eine Erfrischungspause. Weiter geht es über die verschlafenen Orte Lebanon und Conway, vorbei an Springfield zu Gary Turners Tankstelle „Gay Parita“ in Halltown. Danach besteht noch die Möglichkeit, das etwas versteckte Red Oak II zu besuchen. Carthage mit seinem immer noch intakten Drive-In-Autokino. Übernachtung in Joplin, in jener Stadt, die im Mai 2011 von einem schweren Tornado heimgesucht wurde.

Wunderschöne Motels gab und gibt es vereinzelt noch an der Route66.

Brüder der Strassse! Jeder zweite Biker hat in good old Germany gedient und ist heute noch begeistert.

Ellbow In, der Bikertreff der Region, gute Mucke, kühle Getränke und 100 BHs an der Decke. Waere das nichts für den Club?

Wir sind dabei!

Traumkulisse ohne Ende!

Hotel: Comfort Inn & Suites 3400 Strangeline rd. Joplin, MO 64804

Am Abend findet das Route 66 Festival in Joplin statt. Welch ein Glück!

So. 04.08.2013: Joplin, MO – Oklahoma City, OK

Tagesstrecke: 255 Meilen (410 km), reine Fahrzeit ca. 5½ Std.

Schon kurz nach dem Wegfahren wurde die Bundesstaatsgrenze zu Kansas überquert, wo wir genau 13 Meilen zubringen werden. Nach Baxter Springs kommt nämlich schon die Grenze zu Oklahoma, „das Land des roten Mannes“. Nach läengerer Regenpause mussten wir einige Kilometer auf der Interstate 44 fahren. in Stroud machten wir bei der symphatischen Betreiberin des „Rock Cafés“ eine Pause. Über Chandler geht es nach Arcadia mit seiner „Round Barn“, dem HillBillee’s Café“ und dem futuristischen „Pops on 66“. Hier machen wir das letzte Mal Pause, bevor wir unser Tagesziel Oklahoma City erreichen.

Rock Cafe, Filmvorlage für den Film „Cars“.

Pops, ach ja mein Shirt kommt hier nicht so gut an, es gibt mehr Kirchen als Kneipen!

Hotel: Howard Johnson Inn Oklahoma City 400 S Meridian Ave OK 73108

Mo. 05.08.2013: Oklahoma City, OK – Amarillo, TX

Tagesstrecke: 285 Meilen (450 km), reine Fahrzeit ca. 7 Std.

Nachdem wir die Hauptstadt Oklahomas verlassen hatten, fuhren wir am ehemaligen Fort Reno vorbei und kamen zur beachtlich langen Ponybridge bei Bridgeport, die den South Canadian River überquert. Kurz danach machten wir in Clinton eine längere Pause im größten „Route 66 Museum“ an der Motherroad. Auch beim nächsten (kleinen) Museum in Elk City machen wir einen kurzen Halt. Weiter ging es über McLean nach Amarillo, wo uns im „Big Texan“ schon ein saftiges Steak erwartete.

This is the way to Amarillo………….

Nach dem Besuch beim örtlichen HD Dealer versuchte sich Matze am 72oz Steak. Ca. 2 Kg waren aber in einer Stunde nicht zu schaffen.

 

Hotel: BIG TEXAN MOTEL 7701 I-40east, amarillo texas 79120-6915

Di. 06.08.2013: Amarillo, TX – Tucumcari, NM

Tagesstrecke: 115 Meilen (185 km), reine Fahrzeit ca. 3 Std.

Nach der langen Etappe liessen wir es heute etwas gemütlicher angehen. Gleich am Stadtrand von Amarillo gibt es einen Fotostopp an der weltberühmten „Cadillac Ranch“ mit ihren 10 schräg in den Boden gesteckten Luxuskarossen. Der nächste Ort Vega besitzt einen kleinen, aber sehenswerten „Route 66 Garden“. Kurz darauf in Adrian haben wir schon die halbe Strecke der Route 66 hinter uns, eine gute Gelegenheit, um uns dort im „Midpoint Café“ zu stärken und ein paar Erinnerungsfotos zu machen. Kurze Zeit später, direkt an der Grenze zu New Mexico, befindet sich die Geisterstadt Glenrio, der wir natürlich ein kurzen Besuch abstatten werden. Nachdem sich die Route 66 von dort ab in eine 25 Meilen lange Schotterpiste verwandelt, empfiehlt es sich zumindest für die Motorrradfahrer, bis nach Tucumcari die Interstate/Autobahn zu nehmen. Die Stadt bezeichnet sich selbst als „The Heart the Route 66“. Abends kommen wir in den Genuss von „Tucumcari Tonite“, die beleuchtete Main Street mit ihren unzähligen Neonwerbungen ist weit über ihre Grenzen hinaus bekannt.

Übernachtung in einem der schönsten historischen Route 66 Motel, dessen Neonbeleuchtung in fast jedem Reiseprospekt der Route 66 zu finden ist. Das nette Besitzerehepaar ist uns persönlich bekannt und freut sich schon auf unseren Besuch! Wir wurden am Midpoint von den beiden Hotelbesitzer und Biker abgeholt.

Bergfest: Die Hälfte ist geschafft,

An diesem Auto veröffentlichen sich alle wichtigen Personen.

 

Die Blaue Schwalbe.

Hotel: BLUE SWALLOW HOTEL 815 E Route66 Tucumcari NM 88401

Alternativ:

Hotel: MOTEL SAFARI 722E Route66 Tucumcari NM 88401

Mi. 07.08.2013:  Tucumcari, NM – Santa Fé, NM

Tagesstrecke: 195 Meilen (315 km), reine Fahrzeit ca. 3½ Std.

Der heutige Tag wird eher vom Fahren und der Landschaft bestimmt. Anfangs ging es durch das Comanchenland der noch recht heißen Great Plains bis Santa Rosa, wo wir den ersten Stop einlegen werden. Danach noch ein kurzes Stück Autobahn und dann geht hoch nach Norden zu den Ausläufern der Rocky Mountains, in Richtung des rund 2.000 m hoch gelegenen Santa Fé. Vorher machen wir noch eine Stippvisite im „kleinen“ Las Vegas, das früher oft als Kulisse für Westernfilme gedient hat. Kurz vor dem Ziel besteht noch Gelegenheit, in Pecos die Ruinen der Pueblo-Indianer zu besichtigen. Abends trafen wir uns dann alle auf der idyllischen Plaza von Santa Fé.

Unendliche weiten……..

Hotel: SILVER SADDLE MOTEL 2810 Cerrillos Rd. santa Fe NM 87507

Do. 08.08.2013: Santa Fé – Gallup, NM

Tagesstrecke: 210 Meilen (335 km), reine Fahrzeit ca. 3¾ Std.

Schon ca. 45 Min. nach der Abfahrt erreichten wir das Künstlerdorf Madrid, bekannt geworden aus dem Film „Born to be Wild – saumässig unterwegs“ mit John Travolta, Tim Allen etc..! Für Suzana und mich erfuellte sich ein Traum, Kudi Wild Hogs unterwegs. Weiter ging es durch die Sandia Crest Mountains hinunter nach Albuquerque, wo wir im bekannten „66 Diner“ Rast machent. Die Weiterfahrt war relativ unspektakulär, meistens auf der Interstate bis zur kontinentalen Wasserscheide kurz vor der heimlichen Hauptstadt der Indians: Gallup.

Übernachtung in einem historischen Mittelklasse-Hotel mit Pool, Restaurant und Bar. Das Hotel wurde von allen großen Hollywood-Stars mit Rang und Namen frequentiert (von Elvis bis Ronald Reagan), da es früher das einzige Hotel in dieser Gegend war, wo viele (Western)-Filme gedreht wurden.

Hotel: EL RANCHO HOTEL 1000 East 66 Ave. Gallup NM 87301

Und schon wieder Glück, Rodeos und POW WOW………………..!

Mir fällt da nur ein: Vegetarier, das kommt aus dem Indianischen und heisst zu faul zum jagen! YEEEEEHAAAA

Madrid vor Maggies Cafe…..

Born To Be Wild!

66 Diner aussen.

66 Diner innen

Fr. 09.08.2013: Gallup, NM – Williams, AZ

Tagesstrecke: 245 Meilen (390 km), reine Fahrzeit ca. 4¼ Std.

Heute gab es viel zu sehen, einer der Schwerpunkte lag gleich nach der Grenze zu Arizona: der Petrified Forest National Park mit seinen skurillen, wie gemalt erscheinenden Felsformationen und unzähligen Stücken von versteinertem Holz war ein Traum unforstellbar. Diese Reise hat einiges an Geld gekostet, diese Landschaften, Eindruecke, traeume sind aber mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen. In Holbrook sahen wir u.a. das Wig Wam Motel, wo in Tipis aus Beton übernachtet werden kann. Kurze Zeit später erreichten wir den „Meteor Crater“ bei Holbrook. Weitere (Foto)-Stops in Winslow, Twin Arrows und Flagstaff. Gegen Abend erreichten wir dann das bezaubernde Route 66-Städtchen Williams, wo im Route 66 Diner herrlich gegessen und getrunken wurde.

Petrified Forest National Park

Hotel:  Motel 6  831 W Route66, Williams AZ 86046

FREITAG: Williams? Viel Spass im Club Brüder!

Sa. 10.08.2013: Grand Canyon (optional: Ruhetag)

Tagesstrecke: 105 Meilen (170 km), reine Fahrzeit ca. 2½ Std.

Eine gute Stunde nördlich von Williams befindet sich der Eingang zum Gran Canyon Nationalpark, ein Blick hinunter in das „größte Loch der Erde“ ist eigentlich Pflicht. Wir fuhren ca. 30 km entlang dem South Rim (südliche Kante) zum Desert View und dieselbe Strecke wieder zurück. Einige wollten sich das Ganze einmal von oben ansehen, man hatte in Tusayan die Möglichkeit, einen Rundflug zu buchen. Pilot oder Biker ? Werner, Suzana und ich erkundeten auf Bikes den Grand Canyon!

Aussichtspunkt 01

Aussichtspunkt 02

Fahrt zwischen den einzelnen Punkten.

Aussichtspunkt 03

So. 11.08.2013: Williams, AZ – Las Vegas, NV

Tagesstrecke: 235 Meilen (380 km), reine Fahrzeit ca. 4¼ Std.

Seligman ist der eigentliche Geburtsort der Wiederaufstehung der Route 66 und bietet wie Williams viele Möglichkeiten zum Anschauen, Einkehren und Einkaufen. Ein Besuch des ersten Route 66 Souvenirladens überhaupt von Angel Delgadillo ist ein „Muss“. Weiter gging es abseits der Interstate auf der alten Route 66 über Peach Springs zum Hackberry General Store mit seiner typischen roten Corvette vor dem Haus. Schon kurze Zeit später wurde Kingman passiert.

Jetzt verlassen wir für 2 Tage die Route 66 und fuhren nach Norden Richtung Las Vegas. Unterwegs besuchten wir noch die Ghost Town Chloride, die mit einem sehenswerten historischen Wild-West-Viertel und Country Karaoke aufwartete. Eine Stunde später erreichten wir die Staatsgrenze zu Nevada und den mächtigen Hoover Dam, bevor es über Boulder City und Henderson vollends hinunter in die Spielerstadt Las Vegas ging.

Übernachtung zentrumsnah in Sichtweite zum Hotel New York New York mit seinen weltberühmten Wasserspielen.

 

Ubergabe des MFK Logos an den Erfinder der Historischen Route 66, Angel Delgadillo, Der 83 jährige ist eine Legende!

 

Angel brachte den Aufkleber höchst persönlich an.

Er klebt!

Hackberry General Store

Wir waren da!

Hotel: HOTEL NEW YORK NEW YORK Las Vegas.

Mo. 12.08.2013: Las Vegas, NV (Ruhetag)

Zur freien Verfügung.

Flanieren, entlang dem berühmten „Las Vegas Strip“ wir schauten uns die prächtigen Themen-Hotels an, schauten die Gondelfahrten im „Venetian“ an. Für Mutige bietet sich eine Achterbahnfahrt über unserem Hotel „New York New York“ an.

Auch die allabendlichen Shows in den Hotels von Las Vegas mit David Copperfield, Elton John, Cirque de Soleil etc. werden gerne besucht.

Ruhetag? Wir sind einige Meilen gelaufen!

 

Las Vegas

 

HANGOVER 4

Di. 13.08.2013: Las Vegas, NV – Barstow, CA

Tagesstrecke: 325 Meilen (520 km), reine Fahrzeit ca. 6½ Std.

Aufgrund der heutigen Etappenlänge (und auch aufgrund der Wüstenhitze) mussten wir schon früh abfahren, das baldige Aufstehen lohnt sich aber auf jeden Fall! Die Halts an der heuten Strecke waren: „Cool Springs“ mit seinem kleinen Museum kurz nach Kingman, das Westernstädtchen Oatman mit seinem freilaufenden Eseln, Needles, „Roy’s Café“ mitten in der Wüste in Amboy und das „Bagdad Café“ bei Newberry Springs. Übernachtung in Barstow.

Es war wie gegen einen Heissluftfoehn fahren? aber nur die harten kommen in den Garten……..

 

Cool Springs

 

Die ersten auf der neuen Scheibe.

 

Roys Cafe, die legende in Ambroy.

Roy 66

Motorradclubs only bei Roy.

Bagdad Cafe > Out of Rosenheim!

 

Wir an der Haupteingangstuere. Out of Kusterdingen.

So liebe Leute, noch einen Baebber in der Tasche. Mal sehen ob sich in LA die Gelegenheit bietet?

Hotel: BEST WESTERN DESSERT VILLA INN 1984 East Main Street, Barstow, CA 92311

Mi. 14.08.2013:  Barstow, CA – Los Angeles, CA

Tagesstrecke: 145 Meilen (230 km), reine Fahrzeit ca. 3½ Std.

Heute darf ausgeschlafen werden, denn das Westernstädtchen Calico öffnet seine Tore erst um 9:00 Uhr. Danach geht es weiter auf der Route 66 nach Oro Grande, vorbei am „Bottle Garden“ und mit einem Einkehr-Stop im „Iron Hog Saloon“, einer typischen Bikerbar. In Victorville schauen wir, ob das dortige „California Route 66 Museum“ geöffnet hat. Ein paar Meilen später machen wir nochmals Halt am Cajon Summit Inn, dem letzten Route 66-Gasthaus, bevor es von der Hochebene hinunter nach Los Angeles geht. Wenn wir Glück haben, ist die CA-2 offen, eine ca. 80 Meilen lange kurvige und aussichtsreiche Bergstraße durch die San Gabriel Mountains, die wir dem mühseligen Stop-and-Go der Großstadtmetropole Los Angeles vorziehen.

Hotel: HOTEL FIGUEROA 939 S. Figueroa Street Los Angeles CA 90015

Do. 15.08.2013: Los Angeles, CA

Tagesstrecke: ca. 50 Meilen (80 km), reine Fahrzeit ca. 2½ Std.

Wir fuhren hinauf zum Griffith Park mit seiner tollen Aussicht über Los Angeles mit seinen berühmten „Hollywood Signs“. Ein Besuch des Hollywood Boulevards war ebenfalls Pflicht. Das ganze machten wir mit dem Bus, LA ist ein trübes Molloch und macht auf dem Bike keinen Spass. Santa Monica Pier by night (das offizielle Ende der Route 66), haben wir am Vorabend besucht.

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End Of The Trail!

Fr. 16.08.2013: Los Angeles, CA Fahrzeugabgabe, Rückflug

Die Motorraeder wurden abgegeben, wir sind kpl. ohne Unfall und groessere beschwerden angekommen. Respekt an die Gruppe und ein besonderer Dank an Wolle mit seiner Anja, er hat uns sehr gut quer durch die Staaten gefuehrt.

FREITAG: Viel Spass im Club Brüder! Komme leider erst am Samstag Morgen an.

Gesamtstrecke: 3.202 mi./ 5123 km und 90 % in T-Shirt und Brain Cap, oder oben Ohne? Geht doch!

Ride Free!

Das entspannte Fahren ist oft sicherer als jede Schutzkleidung! Der Respekt vor der Strasse steigt!